summertime

summertime…

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Moselsteig Etappe 23 – dritter Teil

Dritter und letzter Teil der Bilderstrecke zur 23.Etappe des Moselsteigs.

Hier war die Gallfliege sehr fleissig und hat für ihren Nachwuchs gesorgt.

Links am Weg passiert man nun ein riesiges Feld einer Baumschule. Die Jungpflanzen stehen, soweit das Auge reicht, in Reih und Glied…

Erfreulicher ist da der Anblick der blühenden Felder zur rechten…

Es geht mal wieder ins Tal, der Blick Richtung der Moseltalbrücke kündet den nächsten Aufstieg an. Spätestens hier wird klar, warum diese Etappe als schwer eingestuft wird. Die Höhenmeter sind schon eine Herausforderung…

Diesmal ist es das Panorama mit Blick zur Hochbrücke, das für die Anstrengung belohnt!

Die Tierwelt geniesst den sonnigen Tag, die Blindschleiche genauso…

… wie diese Eidechse!

Auf dem letzten Drittel der Wanderung kreuzt man die Hochbrücke. Unterhalb der Autobahn geht man an den beiden Rastplätzen entlang. Kein Fest für die Nase! Es ist schlimm, wie hier die Landschaft als Klo missbraucht wird!

Trotz dieser Geruchsbelästigung empfinde ich dieses Zusammenspiel von Technik, Architektur und Landschaft als sehr sehenswert.

Mit diesem Bild vom Winninger Marktplatz endet die Bilderwanderung auf dieser Moselsteigetappe.

Fazit:
Ungefähr 14,5km Streckenlänge klingen zunächst nicht viel. Aufgrund des Höhenprofils wird sehr schnell deutlich, dass hier jedoch einige Höhenmeter zu überwinden sind. Der letzte Aufstieg hat es in sich.

Die Episode an den Autobahnrastplätzen ist ärgerlich, kann aber den sehr guten Gesamteindruck dieser Wanderung nicht zerstören!

Winningen lädt im Anschluss an die Tour mit vielen Einkehrmöglichkeiten noch zum Verweilen ein. Mit der Bahn, die stündlich fährt, ist man in 5 Minuten wieder am Bahnhof in Kobern-Gondorf.
Hundebesitzer sollten auf keinen Fall Wasser für ihre Vierbeiner vergessen!

Die 23. Etappe des Moselsteigs ist

SEHR EMPFEHLENSWERT!

Moselsteig Etappe 23 – zweiter Teil

Weiter geht es mit den Bildern der Samstags-Wanderung.

Nachdem die drei Wege einträchtig zusammen liefen, verlässt man nun den Traumpfad und den Tatzelwurmweg…

 

Von der Matthias-Kapelle aus steigt man zunächst gemütlich wieder in Richtung Moseltal ab, dann geht es natürlich wieder bergauf…

 

Obwohl es erst Karsamstag war, zeigte er sich schon von weitem, der Osterhase 😉

 

Belohnt wird der Aufstieg mal wieder mit einem tollen Panoramablick Richtung Kobern-Gondorf!

 

Auf der kleinen Lichtung mit Ginsterbüschen tummeln sich in der Sonne die ersten Schmetterlinge, ein perfekter Platz zum Rasten…

 

Kurz danach erreicht man ein Plateau, auf dem es in Richtung Winningen oberhalb des Moseltals weitergeht. Dort findet man auch dieses ländliche Stilleben.

 

Durch blühende Rapsfelder nähern wir uns dem Ziel. Im Hintergrund ist der Koblenzer Fernsehturm zu sehen.

Auch dieser mittlere Streckenabschnitt hat überzeugt! Abwechslungsreich und immer wieder mit schönen Aussichten und Impressionen am Wegesrand macht es einfach Spass diesen Weg zu gehen!
Dritter Teil ist in Arbeit!

Moselsteig Etappe 23 – erster Teil

Da so viele tolle Fotos auf der Wanderung entstanden sind, gibt es zunächst einen ersten Teil…

Schon beim Start am Bahnhof in Kobern-Gondorf kann man diesen schönen Blauregen bewundern

In Kobern-Gondorf gibt es zahlreiche solcher Schönheiten zu bestaunen, tolle Fachwerkhäuser!

Bei strahlend blauem Himmel war der Blick auf die Matthias-Kapelle während der Wanderung entlang des Kreuzwegs ein echter Genuss!

Zurück in dem Wald hinter der Kapelle begeisterten die Lichtspiele auf den schon recht zahlreichen blühenden Veilchen entlang des Weges.

Sonne, Schatten und das frische Grün des Waldes begleiten diesen Abschnitt der Moselsteigetappe.

Noch viel mehr solcher Bilder gibt es in den nächsten Tagen!
Zwischenfazit:
Obwohl man nicht allein unterwegs war, ist der Weg keinesfalls überlaufen gewesen, vielmehr waren viele Wanderer auf dem zum Teil gleich laufenden Traumpfad Koberner Burgpfad oder auf dem Tatzelwurmweg unterwegs. Tolle Aussichten auf die Mosel belohnen zudem den ersten Aufstieg…

Traumschleife Rheingold II

Das Wetter war überraschend gut und los ging es auf den zweiten Teil der Traumschleife.

Entlang der Schieferwände geht es zu Beginn des zweiten Teils ständig bergauf…

Ich nähere mich mehr und mehr der Europakanzel, die in einigen Beschreibungen als Herausforderung beschrieben wurde.

Es ist zwar ein kleiner Pfad, aber nicht gefährlich.

Dafür ist der Blick ein Traum!

Über zwei solcher kleinen Treppen geht es zur Kanzel.

Da muss was spannendes sein, der war ziemlich konzentriert…

Neben den vielen Ausblicken gibt es in Holzfeld auch Nettes am Rand zu entdecken.

Hier wird der Wanderer neugierig beäugt…

Das letzte Stück des Weges läuft unterhalb einer wenig befahrenen Kreisstrasse zum Parkplatz zurück.

Fazit: Toller Wanderweg, er muss aber Schnee- und Eisfrei sein, sonst wird es an einigen Stellen doch gefährlich. Der Weg lebt von seinen Aussichten, also bei Nebel lieber einen anderen Weg wählen.

Ich freue mich darauf, wenn wir diesen Weg im Frühjahr mit den Wanderteufeln gehen.

Traumschleife Rheingold I

Da das Wetter mal wieder ein wenig einladender als an den letzten Tagen war, zog es mich nach draußen!

Da die Traumpfade alle abgewandert sind, sollte es heute eine Traumschleife werden.

Die Anfahrt zum Startpunkt ist für mich kurz, in der Nähe von Rheinbay ist ein kleiner Parkplatz

Ich wandere im Uhrzeigersinn los…

Herbstlich im Wald…

… und am Waldrand entlang geht es los.

Vorbei an den neugierigen Ziegen…

… eröffnet sich mehr und mehr der Blick auf den Rhein.

Obwohl es noch kein optimales Wetter ist – es tröpfelt zwischendurch – kann man den Weg durchaus genießen.

Trotz des grauen Wetters ein schöner Blick.

Auf einer Wiese am höchsten Punkt des ersten Teils treffe ich dann zwei „Jäger“ bei der Arbeit.

Während der eine Jäger noch im Sitzen beobachtet…

… beobachtet mich der andere schon aus der Luft.

Vorbei an dieser interessanten Ausschilderung…

… folgt kurze Zeit später dieser tolle Blick auf die „feindlichen Brüder“, die von der Sonne beschienen wurden…

 

 

Danach geht es zum Teil recht ordentlich bergab, was bei dem vielen Laub nicht ganz einfach ist.

An einer Stelle warnt dann auch ein Schild vor einem gesperrten Stück des parallel verlaufenden Rhein Burgen Pfades.

Warnung für Wanderer…

Ich folge der Ausschilderung noch bis zur Kreisstrasse 115 und gehe dann direkt zum Parkplatz zurück.
Da ich erst am frühen nachmittag losgegangen bin, habe ich mir wegen der drohenden Dämmerung den zweiten Teil der Rheingold Traumschleife aufgehoben.
Aber schon das erste Fazit fällt positiv aus: Ein gut ausgeschilderter, abwechslungsreicher Weg. Wegen dem vielen Laub sehr anstrengend, aber da kann der Weg nichts für 😉
Hundebesitzer müssen auf jeden Fall Wasser mitnehmen und wegen der teils schmalen und steilen Pfade sollten auch die Hunde Leinenführig und „trittsicher“ sein.
Fortsetzung folgt!