Letzte Vorbereitungen

Morgen soll es auf die erste Etappe gehen: Nörtershausen – Gondershausen. Leicht abgewandelt also: statt von Boppard geht es von hier los.

Blick auf Nörtershausen: Start der ersten Etappe!

Die Weglänge wird sich kaum verändern, je nachdem, wo ich in das Ehrbachtal herunterlaufe, wird es eventuell etwas länger. Auf dem Bild leuchtet halblinks im Hintergrund ein Dach von Herrschwiesen, dort geht es lang und dann in das Ehrbachtal.

Heute wird der Rucksack gepackt, ich bin mal gespannt was ich so alles vergesse ;-).

Am Tagesziel der zweiten Etappe, in Kastellaun, gibt es alle Möglichkeiten zum Einkauf.

Heute Abend zur mentalen Vorbereitung noch Fußball schauen…

Der Nette-Schiefer Pfad – mehr als nur Nett!

Die Namensgeberin für den Pfad – die Nette

Der Parkplatz am alten Dorfplatz in Trimbs ist in unmittelbarer Nähe der Nette und so ist man direkt mittendrin im Traumpfad-Erlebnis.

Bei dem schönen Wanderwetter, welches wir heute hatten ist dann der vorhandene Parkplatz ganz gut besucht.

Trotzdem entsteht nicht der Eindruck, dass man an einem Volkswandertag teilnimmt, es verläuft sich auf der Strecke gut und man hat auch seine ruhigen Momente. Aus dem Nettetal heraus geht es zunächst ganz ordentlich bergauf und man bekommt jede Menge schöne Aussichtspunkte zu sehen. Diese sind von örtlichen Mitbürgern mit viel Liebe beschildert.

Eine der ersten Aussichten auf dem Weg

Es wird erklärt welche Ortschaften und Hügel der Eifel zu sehen sind. Auch die Ausschilderung ist wie bei allen Traumpfaden vorbildlich, daher kann man getrost ohne Wanderkarte losziehen!

Blick in den Tunnel

Ein weiteres Highlight der Tour ist ein ehemaliger Eisenbahntunnel von etwa 250m Länge (Hausen II) den man nach einem Drittel des Weges durchquert, der war meinem Hund nicht ganz geheuer ;-).

Der Eingang von Hausen II

In der Bildmitte das Nette Viadukt

Nach einigen schönen Ausblicken, unter Anderem auf das Nette-Viadukt geht es wieder zurück Richtung Trimbs.

Auf dem Heimweg entdeckte Petra noch ein ganz uriges Cafe in Gappenach: Das Cafe Kostbar!

Sieht nicht nur lecker aus!

Eine unbedingte Empfehlung.

Toll gestalteter Innenhof…

In einem denkmalgeschützten Innenhof sitzt man sehr urig und bekommt sehr leckeren Kuchen und Kaffee serviert.

… da schmeckt der Kuchen nochmal so gut!

Mit einem solchen Abschluss fühlt sich ein Sonntag wie ein kleiner Urlaub an!

In einer Woche geht es los…

Hoffentlich!

Im Augenblick zwackt die Wade, aber ich hoffe mit Schonung und ein wenig Salbe den Schmerz wegzukriegen.

Die Vielfalt der Wege…

Ich bin noch weitere Etappenbeschreibungen schuldig und mache es mir leicht:

Hier die Links zu den Etappen 5 bis 9…

5.Etappe

6.Etappe

7.Etappe

8.Etappe

9.Etappe

Ich habe diesmal die PDF Version der Beschreibung der Etappen der Hunsrücktouristik genommen.

Klasse beschrieben mit Karte und allen notwendigen Informationen. Diese Wegbeschreibungen werde ich als „Backup“ dabeihaben.

…am Beispiel vom letzten Wochenende.

Der Bergschluchtenpfad! Die Vorbereitung läuft…

Infotafel am Startpunkt in BrodenbachHeute habe ich wieder eine Strecke aus der Traumpfadreihe unter die Füße genommen: Der Bergschluchtenpfad.

Die Länge von offiziell 18 Kilometern (gemessen hat mein GPS 21km) ist jetzt keine unlösbare Aufgabe. Eine Herausforderung sind da eher die Höhenmeter.

Es geht beständig rauf und runter: selten mal ein paar hundert Meter in der Ebene, lediglich in Brodenbach geht es mal ein paar Meter weder rauf noch runter.

Nach meinem Start in Nörtershausen bin ich zunächst mal nur bergab gelaufen, man landet zunächst im Brodenbachtal und läuft am Donnerloch vorbei, da es länger nicht mehr ergiebig geregnet hat, ist der Donner eher ein leises Rauschen. Dem Bach weiter folgend geht es dann aber den Berg zur Ehrenburg hoch, recht steil und ein paar hundert Meter lang.

Die Ehrenburg erreicht geht es schon wieder Richtung Ehrbachtal hinunter bis zur Freizeitanlage Vogelsang. Wenige Meter folgt man dem Ehrbach Richtung Brodenbach nur, um dann wieder den nächsten Berg zu erklimmen. Dafür wird man hier mit einer tollen Aussicht ins Moseltal belohnt!

Wie könnte es anders sein, geht es danach herunter in den Ort Brodenbach.

Hier bin ich eingekehrt und habe mein obligatorisches Weizen genossen. Nachdem man den Ort nach wenigen hundert Metern durchquert hat, geht es wieder in die Höhe, diesmal hat man den Ausblick Moselabwärts und Moselaufwärts. Nach circa zwei Kilometern verlässt man den Moselhöhenweg nach rechts zum Schafberg hinauf. Von gerade noch 96 Höhenmetern über NN geht es auf beinahe 380m wieder hoch.

Kurz vor dem Erreichen von Nörtershausen wird man aber wieder mit einer fantastischen Aussicht belohnt.

Vom Tainingszustand her bin ich sehr zufrieden, obwohl gestern circa 11km gelaufen habe ich nicht das Gefühl „am Anschlag“ zu sein.

Die Vorfreude wächst, noch 14 Tage, dann geht es los!

Hier einige Impressioen von heute:

Die 4. Etappe von Sohren nach Rudolfshaus

Da ich mich ab dieser Etappe auf Neuland befinde, beschränke ich mich darauf die aus der Touren-App bekannten Details bekannt zu machen.

Bei Outdoor Active gibt es alle Details nachzulesen.

Höhenprofil der 4.Etappe

Das Höhenprofil zeigt, dass es insgesamt etwas herunter geht, aber insgesamt ist ein Anstieg von über 400 Höhenmetern zu bewältigen.

Zum Ende der Tour geht es nochmal über einen Anstieg nach Rudolfshaus.